Klettwitz. The second race weekend in the DTM took place at the Lausitzring. In addition, the DTM Trophy started the new season on the circuit in Brandenburg. In the DTM, the team from Melle fielded two BMW M4 GT3s for Marco Wittmann and Esteban Muth. The youngster Theo Oeverhaus starts again for the BMW team in the junior series.The BMW team and Marco Wittmann showed how much potential the green Schaeffler M4 GT3 has on the Friday practice session. The driver from Fürth set the best time in the second practice session.
The long-time BMW works driver had already finished the first practice session in the top 10.Unfortunately saturday remained pointless for Walkenhorst Motorsport in the DTM. Marco Wittmann, who started the race from 16th on the grid, had to retire his M4 GT3. A technical issue prevented the two-time DTM champion from continuing. Esteban Muth once again lived up to his nickname as “The Overtaker”. The young Belgian moved up from 20th on the grid to 12th place and just missed out on the points. For Sunday, Walkenhorst Motorsport worked hard to improve the M4 GT3. Wittmann moved up from 12th on the grid to 10th in a hard-fought race and was able to add another point to his tally. Esteban Muth finished the run in 18th place.After four races, Marco Wittmann, who drives the Schaeffler BMW M4 GT3, is in 13th position overall – his Belgian partner is still pointless.
In the team classification, the BMW team from Melle is in eleventh place.In the DTM Trophy, Theo Oeverhaus managed another talent test and two very impressive catch-ups. In the first race, he moved up from 15th on the grid to 6th in the half-hour race. On Sunday, the 17-year-old moved up from 12th on the grid to second and was able to celebrate on the podium after the race.After a spectacular race weekend in Lausitz, Theo Oeverhaus is in third position in the overall standings of the DTM Trophy. Walkenhorst Motorsport occupies fourth place in the team rankings in the junior series.From June 17th to 19th the racing series of the DTM platforms will be continued in Italy, then the DTM and the DTM Trophy will be guests on the traditional circuit in Imola. The highlight of the Walkenhorst Motorsport season is ahead of that. From May 26th to 29th, the team will compete with three BMW M4 GT3s in the 24-hour race at the Nürburgring.
Marco Wittmann, driver BMW M4 GT3 #11: “It was a generally difficult race weekend for us with the failure on Sunday and Sunday unfortunately only with tenth place and one point. Not what we expected. I think we have to analyze that now and do our homework a little better in order to find our old strength again at the next event in Imola. But I’m confident, we’re in a very strong position as a team. As I said, it was a difficult weekend, but I think we can learn from it and hope for a better result next time.”
Esteban Muth, driver BMW M4 GT3 #10: “We didn’t find the right balance for the first qualifying session, which made it very difficult, which is why I only finished 20th. The race was very chaotic and we had some unlucky moments, but that’s motorsport. I managed to get twelfth place. After a difficult qualifying today, we tried to move forward tactically, but that didn’t work out. It just wasn’t meant to be today. The team and I are very motivated and I am very sure that we will fight our way back!”

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Klettwitz. Auf dem Lausitzring fand das zweite Rennwochenende in der DTM statt. Zudem startete die DTM Trophy auf dem Kurs in Brandenburg in das neue Rennjahr. In der DTM setzte das Team aus Melle zwei BMW M4 GT3 für Marco Wittmann und Esteban Muth ein. In der Nachwuchsserie startet erneut der Youngster Theo Oeverhaus für das BMW-Team. Bereits am Trainingsfreitag zeigte der BMW-Rennstall und Marco Wittmann, wie viel Potential in dem grünen Schaeffler M4 GT3 steckt. Der Fürther fuhr am Freitag-Nachmittag die Bestzeit im zweiten Training. Bereits zuvor beendete der langjährige BMW-Werksfahrer das erste Training in den Top 10. Der Samstag blieb punktelos für den Rennstall in der DTM. Marco Wittmann, der den Lauf vom 16. Startrang aufnahm, musste seinen M4 GT3 vorzeitig abstellen. Ein technischer Defekt verhinderte die Weiterfahrt des zweimaligen DTM-Champions. Esteban Muth machte erneut seinen Spitznamen als „The Overtaker“ alle Ehre. Der junge Belgier fuhr vom 20. Startrang auf Position zwölf nach vorne und verpasste die Punkteränge nur knapp.
Für den Sonntag arbeitete die niedersächsische Mannschaft hart, um die M4 GT3 zu verbessern. Wittmann fuhr vom 12. Startplatz in einem hart umkämpften Rennen auf den zehnten Rang vor und konnte sich einen weiteren Zähler auf sein Konto gutschreiben. Esteban Muth beendete den Lauf auf Rang 18.Nach vier Rennen liegt Marco Wittmann, der den Schaeffler BMW M4 GT3 steuert, auf der 13. Position in der Gesamtwertung – sein belgischer Partner ist noch punktelos. In der Teamwertung liegt das BMW-Team aus Melle auf Rang elf.
In der DTM Trophy zeigte Theo Oeverhaus eine weitere Talentprobe und zeigte zwei sehr sehenswerte Aufholjagden. Im ersten Lauf fuhr er im halbstündigen Rennen vom 15. Startplatz auf Position sechs vor. Am Sonntag fuhr der 17-Jährige vom zwölften Startplatz auf die zweite Position vor und konnte nach dem Rennen auf dem Podest feiern.Theo Oeverhaus liegt nach einem spektakulären Rennwochenende in der Lausitz auf der dritten Position in der Gesamtwertung der DTM Trophy. Die BMW-Mannschaft belegt in der Teamwertung in der Nachwuchsserie die vierte Position.Vom 17. bis zum 19. Juni werden die Rennserien der DTM-Plattformen in Italien fortgesetzt, dann gastieren die DTM und die DTM Trophy auf dem Traditionskurs in Imola. Zuvor steht das Saisonhighlight von Walkenhorst Motorsport an. Vom 26. bis zum 29. Mai tritt das Team mit drei BMW M4 GT3 beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring an.
Marco Wittmann, Fahrer BMW M4 GT3 #11: „Es war für uns ein generell schwieriges Rennwochenende gewesen mit dem Ausfall am Samstag und Sonntag leider nur mit Platz zehn und einem Punkt. Nicht das, was wir uns erwartet hatten. Ich denke, dass wir das nun analysieren müssen und unsere Hausaufgaben etwas besser zu machen, um beim nächsten Event in Imola zu unserer alten Stärke zurückzufinden. Ich bin aber zuversichtlich, wir sind als Team sehr stark aufgestellt. Wie gesagt, es war ein schwieriges Wochenende, aber ich denke, dass wir daraus lernen können und hoffen auf ein besseres Ergebnis beim nächsten Mal.“
Esteban Muth, Fahrer BMW M4 GT3 #10: „Wir haben nicht die richtige Balance für das erste Qualifying gefunden, was es sehr schwierig machte, weshalb ich nur auf dem 20. Platz gelandet bin. Das Rennen war sehr chaotisch und wir hatten einige unglücklichen Momente, aber das ist Motorsport. Ich habe es geschafft, dass wir noch den zwölften Platz belegen konnten. Heute haben wir nach einem schwierigen Qualifying versucht, taktisch nach vorne zu kommen, was nicht aufgegangen ist. Es sollte heute einfach nicht sein. Das Team und ich sind sehr motiviert und ich bin mir sehr sicher, dass wir uns zurückkämpfen werden!“