Dunlop BMW Z4 GT3

Walkenhorst Motorsport sichert sich nach einer fulminanten Aufholjagd den 6. Platz im Gesamtklassement.

Am vergangenen Wochenende ließ die 38. Auflage des RCM DMV Grenzlandrennens, mit starker Besetzung und bei strahlendem Sonnenschein, die Herzen der Motorsportfans höher schlagen.

Michela Cerruti, Jesse Krohn und Felipe Fernández Laser zeigten sich bereits im Qualifying siegeshungrig und sicherten sich im Dunlop BMW Z4 GT3 mit einer Rundenzeit von 8:08.026 den

6. Startplatz und damit eine gute Ausgangsposition für das Rennen. Leider verlief das Rennen für das Fahrertrio nicht nach Plan. Eine Kollision mit einem anderen Teilnehmerfahrzeug nach knapp 30 Minuten Fahrzeit warf das Trio direkt zu Beginn auf Position 13 zurück. Nach einer ersten Aufholjagd folgte für das Team der nächste Rückschlag als Michela Cerruti, auf Position 7 liegend, mit einem Frontschaden, in langsamer Fahrt die Box ansteuern musste. Der Schaden konnte allerdings schnell behoben werden. Das Fahrertrio zeigte sich, trotz der Rückschläge, kampfeslustig und startete eine erneute Aufholjagd. Diese wurde nach 4:11:05 mit dem 6. Platz im Gesamtklassement und dem 5. Platz in der Klasse SP9 belohnt.

Es ist Schade, es wäre wesentlich mehr drin gewesen, wir waren perfekt vorbereitet und hatten das Podium fest im Blick. Beim nächsten Rennen werden wir wieder angreifen.“ resümiert Henry Walkenhorst.

Das Cockpit des TÜV Süd BMW Z4 GT3 teilten sich Henry Walkenhorst, Matias Henkola und Andreas Weishaupt. Letzterer hatte bereits eine Woche zuvor im Rahmen der ADAC GT Masters auf dem Nürburgring den Sieg in der Gentlemen-Trophy errungen. Bereits im Qualifying zeigte das Trio eine gute Performance. Leider verhinderten viel Verkehr und ein Ausweichmanöver neben die Strecke die Umsetzung noch schnellerer Rundenzeiten. Das Trio beendete das Qualifying mit einer 8:18.878 und ging von Position 15 ins Rennen. Leider kostete eine verhängte Stop-and-Go-Strafe während des Rennens kostbare Zeit. Nach 27 Runden kam das Trio auf Position 9 im Gesamtklassement und auf Platz 7 in der Klasse liegend ins Ziel.

Den Arbeitsplatz hinter dem Steuer des Knuffi BMW M235i Racing teilten sich Thomas D. Hetzer, „Tyson“ und Stephan Kuhs. Das Fahrertrio zeigte sich von Anfang an angriffslustig. Leider kostete eine Stop-and-Go-Strafe auch hier wertvolle Zeit. Nach 4:02:41 sicherte sich das Trio den 14. Platz in der CUP5 Klasse.

Neben den Roller Junioren, Marc Ehret und Max Koch, legte auch Daniel Keilwitz wieder Hand ans Volant des Roller BMW M235i Racing. Nach 25 Runden und einer Fahrzeit von 4:06:09 kamen die Junioren auf Position 9 in der Klasse ins Ziel.