Der 42. DMV Münsterlandpokal markierte letztes Wochenende am 21.10.2017 den Schlusspunkt der VLN-Saison 2017. Um die 150 Fahrzeuge nahmen in diesem Jahr das letzte Mal die Grüne Hölle auf sich und zelebrierten den Finallauf. Walkenhorst Motorsport setzte beim letzten Rennen wieder die üblichen fünf VLN – Fahrzeuge ein. Drei GT3 Boliden und die beiden M235iR.

Der M6 GT3 #100 Dunlop Crystal Flake bewies im Zeittraining wieder seine Leistung. Platz 3 _MG_2166[1]wurde mit einer Bestzeit von 8:02.088 erobert. Ein tolles und motivierendes Ereignis für das Fahrertrio, Christian Krognes, Matias Henkola und Michele Di Martino. Wie es das Schicksal jedoch wollte, hielt die gute Laune nicht lange an. Als Christian ins Auto stieg um den Start zu pilotieren, fiel ihm nach der ersten Runde auf, dass etwas nicht stimmt. Um 12:12 Uhr musste das Fahrzeug auf Grund eines Getriebeproblems in der Box abgestellt werden.

Die anderen zwei Walkenhorst Motorsport GT3 Boliden haben sich diesmal nicht aus den Augen verloren. Der M6 GT3 #35 Playstation fuhr im Qualifying auf Platz 11 durch das Ziel. Im Rennen schlugen sich das Fahrerduo, Jordan Tresson und _MG_2198[1]Jonathan Hirschi nach vorne auf Platz 8 im Gesamtklassensegment und auf Platz 7 in der SP9. Gleich hinterher fuhr diesmal der Z4 GT3 #36 PP Group mit Peter Posavac und Alex Lambertz ins Ziel.
Im Zeittraining und auch im Rennen wichen die zwei GT3-Boliden nicht voneinander, was bedeutet, dass der Z4 GT3 sich den 12. Platz im Qualifying schnappte. Im Rennen selbst gelang der „Zetti“ im Gesamtklassensegment auf Platz 9 und in der SP9 auf Platz 8. Mit nur drei Sekunden Unterschied fuhr der Z4 GT3 #36 PP Group nach dem M6 GT3 #35 Playstation durch das Ziel.

 

Im M235iR #681 Purple Dot saßen diesmal Rory Butcher, Paul William und auch Raoul Owens, _MG_2625[1]welcher schon einige Male für Walkenhorst Motorsport gefahren ist. Eigentlich sind die beiden Walkenhorst Motorsport M235iR dafür bekannt, dass keiner zwischen ihnen geriet. Diesmal haben sie diesen Job an die GT3-Fahrzeuge übergeben. Die #681 schaffte es im Rennen auf Platz 4 in der Cup5 Klasse, worüber sich das Fahrertrio sehr freute und einen gelungenen Saisonabschluss feiern konnte.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der M235iR #682 Identica _MG_2350[1]wollte beim letzten VLN – Lauf auf jeden Fall heile durch das Ziel kommen. Das ist auch eigentlich das wichtigste, bevor man in die sogenannte „Winterpause“ geht. Florian Weber und Stefan Kruse gingen mit einem sehr zufriedenen 11. Platz in der Cup 5 Klasse nach Hause. Zwar war es diesmal leider nicht die Top 10, aber immerhin saßen sie im Vergleich zum anderen M235iR #681 nur zu zweit im Auto.

„Wir sind froh, dass die Autos heile durch das Ziel gefahren sind, selbst wenn der Crystal Flake in die Box gestellt werden musste. Es war eine harte Saison mit einigen parallelen Rennen, jedoch haben wir dadurch tolle Erfahrungen sammeln dürfen und das macht das ganze wiederum einzigartig. Es ist schön dabei sein zu dürfen und wir freuen uns sehr auf das nächste Jahr. Wer weiß, was uns erwartet. Jetzt geht es erstmal in die Winterpause. Vielen Dank!“, so Teammanager, Niclas Königbauer.